Tipps für dein Shooting
Zehn kleine Dinge, die einen großen Unterschied machen.
Nichts davon muss perfekt sein, aber wer das hier kennt, kommt entspannter zum Shooting. Bei allem, was Vorbereitung braucht, helfe ich dir gerne.
01 Genug Zeit einplanen
Neben dem Shooting selbst lohnt es sich, großzügig Zeit für die Vorbereitung einzuplanen. Pferd putzen, Mähne ordnen, Hund baden, sich selbst zurechtmachen, all das gehört dazu. Wer entspannt zum Termin kommt, sieht es den Bildern an. Im Vorgespräch besprechen wir gemeinsam, wie viel Zeit ihr braucht.
02 Die richtige Tageszeit
Das wertvollste Licht entsteht in den ersten oder letzten ein bis zwei Stunden vor Sonnenuntergang. Ich schlage dir deshalb immer ein Zeitfenster vor, das zum Licht und zu deinem Tagesablauf passt. Der Unterschied auf den Bildern ist deutlich.
03 Konzentration deines Tieres
Dein Pferd oder dein Hund braucht punktuell ein paar Sekunden Aufmerksamkeit. Komplette Disziplin ist nicht nötig, ein wenig Geduld und kleine Pausen helfen. Ich kenne die Tricks und bringe Hilfsmittel mit, damit die schönsten Momente ganz natürlich entstehen.
04 Das passende Outfit
Trag, worin du dich wohlfühlst. Farben, die mit deinem Tier harmonieren oder einen klaren Kontrast setzen, wirken besonders schön. Wilde Muster und große Logos eher nicht. Gerne berate ich dich vorab kurz, welche Töne am besten passen. Ein zweites Outfit für einen Wechsel ist immer eine gute Idee.
05 Halfter, Geschirr & Accessoires
Ein Showhalfter, eine schicke Trense ohne Sperrriemen, ein elegantes Halsband oder ein Lieblingsgeschirr machen Bilder persönlicher. Ich habe immer mein neutrales Shooting-Halfter dabei, das in der Retusche unsichtbar wird. Falls du es schlicht magst, übernehme ich das gerne.
06 Den richtigen Ort finden
Weite Wiesen, Alleen, ruhige Waldstücke, alte Höfe oder Flussufer eignen sich wunderbar. Für dunkle Portraits hilft eine Stallgasse oder ein Hallenrand. Im Vorgespräch suchen wir gemeinsam den perfekten Spot für euch.
07 Eine zweite Person dabeihaben
Eine Begleitperson zur Unterstützung bietet sich meistens an. Ob zum Halten, zum Aufmerksamkeit erzeugen mit Klapperdose oder einfach für die Stimmung. Mehr Hände und ein vertrautes Gesicht sind immer willkommen. Ich sage dir vorher genau, wer/was gebraucht wird.
08 Entspannt bleiben beim Wetter
Bedeckter Himmel oder leichter Nebel ergeben oft bezaubernde Bilder. Nur bei wirklich extremen Bedingungen verschieben wir den Termin kurzfristig und kostenfrei. Um das Wetter kümmere ich mich, du musst dir darüber keine Gedanken machen.
09 Leckerli & Spielzeug als kleine Helfer
Lieblingsleckerli, Quietsche-Spielzeug oder eine bekannte Klapperdose wirken Wunder. Aufmerksamkeit ist das halbe Bild. Je natürlicher der Reiz, desto echter der Ausdruck. Ich bringe selbst auch immer Hilfsmittel mit und zeige dir, wie wir sie am besten einsetzen.
10 Loslassen und vertrauen
Das Wichtigste am Ende: Lass die Kamera einfach Kamera sein. Ich übernehme die Regie, du darfst einfach mit deinem Tier sein. Genau in diesen ungestellten Sekunden entstehen die Bilder, an die du dich in zwanzig Jahren noch erinnern wirst.
